Erinnern Sie sich? – Projekte. Prominente. Premieren

 

Glanzstücke aus unserer Galerie- und Ausstellungsgeschichte

Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein, mit uns die

75. Ausstellung der Altstadt Galerie Lehnert

am Freitag, den 20. Januar, um 18 Uhr zu feiern.

 

In Petersburger Hängung präsentieren wir Ihnen Schätze aus der

langjährigen Zusammenarbeit mit unseren Künstlern und ausgewählten Partnern.

Freuen Sie sich auf seltene Originalgrafiken von Künstlern wie Oskar Kokoschka, auf

eindrucksvolle Grafiken sowie Gemälde, Skulpturen und Objekte unserer Galerie-Künstler.

Genießen Sie einen Abend mit Kunst, guten Gesprächen und Musik von Strings & More

Über Ihren Besuch freut sich

Gabriele Lehnert und Team

 

 

 

 

 

Rückblick:

 

Lebens(t)raum Stadt

 

Aquarelle und Mixed Media von Bernhard Vogel

 

 

vom 6. bis 28. November 2011

 

 

 

Kultur auf dem Winzerhof

 

Winzerfamilie Peter-Dhom

 

Südwestwind     Dieter Lamping    Gedichte

 

Lesung und Ausstellung

 

der Aquarelle Simone Frielings

„Rheinhessen. Bilder einer Landschaft“

 

Weinprobe im Anschluss

Musikalischer Rahmen: Aurin & Falk Duo

 

Lesung und Ausstellungseröffnung:

 

am Sonntag, den 18.09.2011, um 16 Uhr.

und am Freitag, den 23.09.2011 um 19 Uhr statt.

 

Unkostenbeitrag für die Weinprobe im Anschluss

an die Lesung: € 5,00

 

 

Aquarelle von Simone Frieling, Gedichte von Dieter Lamping

 

 

Dieter Lamping, geb. 1954, lehrt Komparatistik an der Universität Mainz.
Er hat zahlreiche Bücher, vor allem zur Literatur der Moderne, außerdem Aufsätze,

Essays und Rezensionen in Zeitungen und Zeitschriften veröffentlicht.

Simone Frieling, geb. 1957, ist Malerin und Autorin.

Sie hat Romane, Erzählungen und einen Band mit Essays, außerdem zahlreiche

Anthologien veröffentlicht und ihre Ölbilder, Pastelle und Aquarelle in verschiedenen

Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt.  

 

 

Ausstellung „Südwestwind“

Das Buch "Südwestwind" ist weiterhin bei uns erhältlich!

 

 

 

Magische Momente

Unikate und Lithografien von Ramón Lombarte

 

Ramón Lombarte ist ein Meister des Lichts und der magischen Momente.
Als wären sie völlig unbeobachtet, geben sich seine Modelle der Intimität ihrer Sinnlichkeit hin.
Während das Auge des Betrachters durch stimmungsvolle Landschaften und Interieurs wandert,
scheinen die Frauen die Welt um sich herum zu vergessen.
Ramón Lombarte enthüllt ihre geheimnisvollen Szenen, in denen sich das Leben ganz im Innern
abspielt, in Gedanken und Erinnerungen, in Träumen und Hoffnungen.
So bleibt die Zeit in seinen Bildern für einen Augenblick stehen, der alles verändern könnte.

Während der Vernissage am Freitag, 18. März, um 18 Uhr können Sie
Herrn Lombarte in unserer Galerie persönlich kennenlernen.
Eine Einführung in die Ausstellung gibt Ihnen Herr Dr. Gunther Tiersch.

 

Bilder    Biografie

 

 

Dijon – Mainz

Gestern & Heute

Wioleta Salo Malerei

Philipp Münch Fotografie

 

Philipp Münch und Wioleta Salo heben in ihren Bildern die Flüchtigkeit des Alltags auf.
Mit ihrem je eigenen Blick sind sie durch Mainz und Dijon gewandert und haben ihre
Eindrücke der Partnerstädte fotografierend und malend festgehalten. Zwischen ihren
Motiven liegt eine Zeitspanne von mehr als 50 Jahren, und doch finden sich Parallel
zwischen gestern und heute.
Ihre gemeinsame Ausstellung wird zur Zeitreise aus den 1950er Jahren in die Gegenwart.

 

Wioleta Salo

geboren 1977, stammt aus Lodz, Polen. 2000 kam sie zu einem Auslandssemester nach
Mainz – und ist geblieben. In ihren Gemälden hat sie seither ein sehr persönliches, farbenfrohes
Bild der Stadt entworfen, das gleichzeitig in seiner realistischen Wiedergabe dokumentarischen
Charakter hat. 2010 stellte sie in Dijon aus und ließ sich auch von der Mainzer Partnerstadt inspirieren.
Die Ausstellung zeigt Motive aus beiden Städten.

 

Philipp Münch

geboren 1930, hat als gebürtige Mainzer die Zeit des Wiederaufbaus fotografierend dokumentiert.
Als Mitarbeiter der Kulturabteilung der Französischen Botschaft beschäftigte er sich seit 1947
auf der Zitadelle mit Foto- und Filmdokumenten sowie Büchern und Ausstellungen.
Die deutsch-französische Beziehung ist ihm ein persönliches Anliegen.
Aus seinem Archiv zeigt er Aufnahmen von Mainz und Dijon aus den 1950er-Jahren.

In Kooperation mit dem Partnerschaftsverband Rheinland-Pfalz/Burgund und unserer Galerie

 

 

Rückblick

Dialog der Sinnlichkeit 

Jürgen Schlotter trifft Horst Janssen

„Ich kann nur zeichnen, was ich liebe“. Diesem Credo ist der in Hamburg geborene Künstler
Horst Janssen sein Leben lang treu geblieben. In seinen fast 23 000 Werken wechseln sich
Farben und Stimmungen ab. Aber die Liebe mit der jedes Detail geschaffen wurde ist immer sichtbar.

Alles was ihn beschäftigt hat, hat er in Bildern verarbeitet. Die Menschen und die Natur,
die erotische Ekstase und der Tod wurden in fantastischen, mal freudigen, mal düsteren
Formen umgesetzt. Sein Stil hat sich ständig verändert, beeinflusst unter anderem von den
Arbeiten Gavarnis, Hokusais und Rembrandts. Zwischen seinen Motiven blieb aber immer
eine Konstante: das menschliche Gesicht, das eigene und das der anderen. Janssens Selbstbildnisse,
intensive, oft melancholische oder sogar grausame Darstellungen des Künstlers,
waren ein Mittel für ihn, sich selbst zu erkennen und zu vervielfältigen.

Auch für Jürgen Schlotter ist das menschliche Gesicht eine ständige Inspirationsquelle.
„Man kann sich darin richtig ausleben. Es ist wie eine Landschaft, die es zu erkunden gilt“,
sagt der in Berlin lebende Künstler. Für den mehrfach ausgezeichneten Buchillustrator
ist die Radierung eine Ausdrucksform, die Gestaltungen erlaubt, wie sie in keinem
anderen Medium zu erreichen sind. Für seine Portraitserie wendet er sich den Schriftstellern
zu, die ihn geprägt haben. Dabei versucht Schlotter tiefer zu greifen, um hinter den Gesichtszügen
den Charakter der Autoren aufzuspüren und zu zeigen.
Dabei druckt er stets nur kleine Auflagen um Ausdrucksstärke und Unikatcharakter der Arbeiten zu wahren.

 

Matthias Rüppel (*1971 in Mainz) war Meisterschüler von Prof. Harro Jacob an der Universität der
Künste in Berlin und ist u.a. Preisträger des internationalen Kunstwettbewerbs „Kunst in der Stadt“, Mainz.
Über seine künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema „Kopf“ sagt der Bildhauer, Maler und Zeichner Rüppel:
„Der Kopf ist eine gute Metapher für Bewusstsein, für das Sich-Selbst-Bewusst-Werden.“
Er erhebt für sich den Anspruch, seine Bilder so lange durchzuarbeiten, bis sie ein Eigenleben entwickelt haben
und er das Gefühl hat, dass sie lebendig sind.

Die Ausstellung schließt an zwei geführte Atelierbesuche der Galerie im vergangenen Jahr an.

Armin Baumgarten (*1967 in Wolfsburg) war Meisterschüler von Prof. Hermann Albert an der Hochschule
für Bildende Künste Braunschweig und Stipendiat des Vereins Künstlerhaus Meinersen e.V.
Charakteristisch für seine Bilder ist ein pastoser, körperhafter Farbauftrag, den er modellierend gestaltet.
Erstmals zeigt Baumgarten in der Museumsnacht auch seine Skulpturen aus Bronze, die eine Verdichtung
der in Öl auf Leinwand geschichteten „Köpfe“ darstellen.
Die Arbeiten des in Düsseldorf lebenden Künstlers werden in Kooperation mit der Galerie Winter, Wiesbaden, präsentiert

 

 

noch bis 28. Juni 2010
 

Wioleta Salo: Ansichtssache

bei Völker in Oppenheim

Mainz im Spiel der Farben

Eine expressive Farbigkeit und ungewöhnliche Perspektiven zeichnen

die Gemälde von Wioleta Salo aus. Ihre neuen Arbeiten stellt sie

am 28. März 2010 um 16 Uhr im Restaurant Völker in Oppenheim vor.

Der Name Wioleta Salo ist seit sechs Jahren eng mit der Stadt Mainz verbunden:

„Ansichtssache Mainz“ hieß das erste Projekt der jungen Künstlerin aus Lódź.

Inzwischen hat sie es auf die Bühne des Mainzer Aushängeschildes 

Fastnacht geschafft und den Hintergrund für eine Kulisse gestaltet.

Wie sich Wioleta Salo künstlerisch weiterentwickelt, zeigte schon die 

Ausstellung „Ansichtssache“ im Januar/Februar in der Altstadt Galerie Lehnert.

 

 

 

Über Ihren Besuch freuen wir uns!